Gepostet: Oct 18, 2020

Drs. Pfäffl & Zenk - VisuLase Augenlaserbehandlungen

Die SBK-LASIK ist die konsequente Weiterentwicklung der ursprünglichen LASIK-Operation. Seit 1995 wurde die LASIK mit einem Keratom (mikrochirurgisches Hornhautmesser) zur Erzeugung einer Hornhaut-Kappe (Flap) durchgeführt. Die Keratom-LASIK dominierte die refraktive Lasermedizin in Deutschland von 1995 bis 2005. Im Jahr 2004 eröffnete die bahnbrechende femto-Lasertechnologie die Möglichkeit, wesentlich dünnere (100 µm statt 160 µm) und perfekt geformte Hornhaut-Deckel (Flaps) mit einer völlig neuen Randgeometrie zu erzeugen, die ein verbessertes Einheilen und mehr Stabilität versprachen. Diese Technik ist wesentlich anspruchsvoller und wird auch bei der sogenannten "SMILE-Operation" oder der femto-Katarakt-OP genutzt.

Heute gibt es keine wissenschaftlichen Diskussionen mehr, die die gewonnene Präzision infrage stellen.
Der Begriff "Sub-Bowman s Keratomileusis" wurde von Prof. Dr. John Marshall 2006 geprägt und die SBK-LASIK wurde 2007 von der NASA zur Operation der Wahl bei Astronauten erklärt. Die erste wissenschaftliche Arbeit zur SBK-LASIK wurde von Dr. med Wolfgang Pfäffl in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität München angefertigt. Sie demonstriert die Vorteile der Dickenmessung des Hornhaut-Deckels (Flap) in Echtzeit während der laufenden Operation, die dem Operateur die Sicherheit gibt, die eingestellten Parameter schon während des Operationsverlaufs zu überwachen.

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